Jetzt auch „SonnenSchein“ bei Wein & Kunst in Königsbrunn

Als neues Mitglied im „SonnenSchein“-Gutschein-system der Region Begegnungsland Lech-Wertach begrüßten Franz Feigl, 1. Vorsitzender des Lech-Wertach-Interkom-munal e.V., und Johannes Dietrich, 1. Vorsitzender des BDS Ortsverbands Königsbrunn, das Königs-brunner Weinfachgeschäft „Wein & Kunst“. Seit 2009 bieten die In-haber von „Wein & Kunst“, Petra und Rudolf Dietze, ihren Kunden ein hochwertiges Sortiment an Weinen und Spirituosen im Sailerhof in Königsbrunn an. Vom Verkauf von Kunstartikeln, ein Schwerpunkt der ehemaligen Betreiberin, entwickelte das Ehepaar Dietze das Konzept des Ladens weiter und ergänzte es um Feinkostspezialitäten und Präsente:  „Dies ist eine ideale Ergänzung zu unserem Portfolio aus über 200 Sorten an Weinen, weil dieses Angebot durch unsere Kunden hoch nachgefragt wird“, erklärt Petra Dietze, die auf über 25 Jahre Erfahrung im Weinhandel zurückblicken kann. 

Vernetzungen mit regionalen und lokalen Unternehmen sind dem Ehepaar Dietze wichtig, weswegen es sich auch über die Teilnahme am „SonnenSchein“ freut. Der Geschenkgutschein „SonnenSchein“ ist eine Kooperation der drei Gewerbevereine der Städte Königsbrunn, Bobingen und Schwabmünchen unter der Federführung des Lech-Wertach-Interkommunal e.V.  Bereits über 200 Unternehmen im Begegnungsland Lech-Wertach sind als Akzeptanzstellen gelistet, bei denen der „SonnenSchein“ eingelöst werden kann. Der „SonnenSchein“ ist somit das ideale Geschenk für festliche Anlässe wie z.B., Geburtstage, etc. Weitere Infos unter Lech-Wertach-Interkommunal e.V., Alter Postweg 1, 86 343 Königsbrunn, Tel.: 08231 606 200; Mail: briefkasten@begegnungsland.de .

 

Verstärkung für den Katastrophenschutz im Landkreis Augsburg

Landrat Martin Sailer ernennt zwei weitere Örtliche Einsatzleiter

Fachbereichsleiterin Verena Wanner, Landrat Martin Sailer, ÖEL Karsten Köhler, Rotkreuzbeauftragter Ale-xander Leupolz, ÖEL Markus Kelnhofer, Kreisbrandrat Alfred Zinsmeister, Geschäftsbereichsleiterin Marion Koppe und Kreisbrandinspektor Günter Litzel

 

 

Jung, motiviert und trotzdem sehr erfahren – diese Eigenschaften zeichnen die beiden neuen Örtlichen Einsatzleiter des Landkreises Augsburg aus: Karsten Köhler, Ortsbeauftragter des Technischen Hilfswerks Schwabmünchen und Markus Kelnhofer, Kreisbrandmeister im Süden und Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Klosterlechfeld. Sie verstärken ab sofort das Katastrophenschutz-Team des Landkreises Augsburg an vorderster Front und stehen bei größeren Schadenslagen als Örtliche Einsatzleiter zur Verfügung.

Insgesamt gibt es im Augsburger Land nun aktuell fünf sogenannte ÖELs. Neben dem 39-jährigen Köhler und dem 44-jährigen Kelnhofer sind das Kreisbrandrat Alfred Zinsmeister, Kreisbrandinspektor Günter Litzel sowie Alexander Leupolz, der Rotkreuzbeauftragte des Kreisverbandes Augsburg-Land.

Ein Örtlicher Einsatzleiter hat die Aufgabe, den Einsatz sämtlicher Rettungskräfte am Schadens- oder Unfallort übergeordnet zu koordinieren und in enger Abstimmung mit der Führungsgruppe Katastrophenschutz zu leiten.

„Ich freue mich über diese kompetente Verstärkung für unseren Katastrophenschutz im Landkreis“, sagte Landrat Martin Sailer bei der kleinen Feierstunde anlässlich der Ernennung im Landratsamt. „Sie können stolz sein auf Ihr ehrenamtliches Engagement, das auch weit über die Grenzen des Landkreises hinausgeht“, lobte der Landrat und nahm dabei Bezug auf die Auslandseinsätze von Karsten Köhler sowie auf die Unterstützung der Landkreis-Feuerwehren bei diversen Hochwasserlagen in den vergangenen Jahren.

Sowohl Markus Kelnhofer als auch Karsten Köhler können auf mehr als 25 Jahre Dienstzeit bei der Feuerwehr und dem THW zurückblicken. Beide haben die anspruchsvollen Qualifizierungs-Lehrgänge für den Örtlichen Einsatzleiter bestanden und sind nun bestens gerüstet für die Katastrophenschutzarbeit im Augsburger Land.

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und bin sicher, dass wir das gelungene Miteinander der verschiedenen Rettungsorganisationen auch weiterhin fortführen werden. Denn nur wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen sind wir stark“, betonte Karsten Köhler nach seiner Ernennung zum ÖEL.

Dieses Ziel äußerte auch Kreisbrandrat Alfred Zinsmeister: „Meinen herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die Bereitschaft, Euch aktiv in die Katastrophenschutzarbeit einzubringen – auf weiterhin gute Zusammenarbeit!“

Auch für Markus Kelnhofer ist ein gutes Miteinander von zentraler

Bedeutung: „Im Einsatz sind wir alle gleich. Es ist wichtig,

dass wir uns aufeinander verlassen können!“

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